Parodontologie

Unter Parodontitis ("Parodontose") versteht man einen entzündungsbedingten Knochenabbau.
In den meisten Fällen fängt die Erkrankung mit einer Entzündung des Zahnfleischs an, welche sich dann auf den Zahnhaltepparat (u.a. Knochen) ausbreitet.
Sie ist eine der häufigsten Erkrankungen im Mund (bei ca. 70% der Erwachsenen) und kann auch schon jüngere Patienten treffen. Wird die Erkrankung früh diagnostiziert, ist sie gut behandelbar. Unbehandelt kann sie zu Lockerung und Verlust der Zähne führen.

Parodontologie – häufige Fragen

1. Wie wird eine Parodontitis untersucht?
2. Wie wird eine Parodontitis behandelt?
3. Wie bekommt man eine Parodontitis und welche Risikofaktoren begünstigen diese?
4. Kann der verlorene Knochen zurück gewonnen/regeneriert werden?
5. Was muss ich nach einer Parodontitistherapie beachten?
6. Was kann man bei Zahnfleischrückgang machen?
7. Hat eine Parodontitis Einfluss auf die Allgemeingesundheit?
8. Was mache ich bei Zahnfleischentzündung in der Schwangerschaft?

Systematische Parodontitistherapie

· Nicht-chirurgische Parodontitistherapie
· Mikrobiologische Diagnostik
· Mikrochirurgische Parodontalchirurgie


· Ästhetisch-plastische Parodontalchirurgie
· Knochenregeneration (Aufbau)
· Risikoorientierte Erhaltungstherapie
· Raucherentwöhnung

Behandlung durch Spezialisten

· Dr. Anja Kürschner
   DGParo Spezialistin für Parodontologie ®

· Edith Hämmerle Dentalhygienikerin